Führungstechnik Alpinklettern Cinque Torri
26.06.2010 - Tourenleiter Fortbildung B209Führungstechnik Alpinklettern
26./27. Juni 2010
Fotogalerie
Die Fakten
Der Kurs fand in den Cinque Torri gegenüber von Lagazuoi und Tofane statt.
Stützpunkt war die Scoiattoli-Hütte in idealer Lage zwischen Cinque Torri, Nuvolau und Averau.
Die beiden Bergführer Renato Botte und Günther Ausserhofer brachten uns mit viel Verständnis und praxisnah alles bei, was man über Material, Sicherungsgeräte, Standplatzbau, Zwischensicherung, sicheres Steigen und Kameradenbergung wissen muß.
Die Stimmung
war sehr gehoben. Erstens trafen sich Kletterer bei ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem Klettern, und zweitens feierte unser Stützpunkt das 40-Jahr-Jubiläum mit vielen Gästen und DJ, der die ganze Umgebung, die Cinque Torri eingeschlossen, mit Musik beschallte.
Nicht unerheblich auch der malerische Sonnenuntergang.
Ausfälle
gab es drei, und zwar aus familiären Gründen, wegen einem Bienenstich und wegen leichter Grippe.
Das Ziel
des Kurses wurde laut übereinstimmenden Aussagen erreicht, man nahm vieles mit, um es in den Sektionen und Ortsstellen zu verwenden. Außerdem machte es viel Spaß.
Ein Dank
den beiden Bergführern für die gute Arbeit und allen Kursteilnehmern für die Disziplin und Teilnahme.
Der Kurs fand in den Cinque Torri gegenüber von Lagazuoi und Tofane statt.
Stützpunkt war die Scoiattoli-Hütte in idealer Lage zwischen Cinque Torri, Nuvolau und Averau.
Die beiden Bergführer Renato Botte und Günther Ausserhofer brachten uns mit viel Verständnis und praxisnah alles bei, was man über Material, Sicherungsgeräte, Standplatzbau, Zwischensicherung, sicheres Steigen und Kameradenbergung wissen muß.
Die Stimmung
war sehr gehoben. Erstens trafen sich Kletterer bei ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem Klettern, und zweitens feierte unser Stützpunkt das 40-Jahr-Jubiläum mit vielen Gästen und DJ, der die ganze Umgebung, die Cinque Torri eingeschlossen, mit Musik beschallte.
Nicht unerheblich auch der malerische Sonnenuntergang.
Ausfälle
gab es drei, und zwar aus familiären Gründen, wegen einem Bienenstich und wegen leichter Grippe.
Das Ziel
des Kurses wurde laut übereinstimmenden Aussagen erreicht, man nahm vieles mit, um es in den Sektionen und Ortsstellen zu verwenden. Außerdem machte es viel Spaß.
Ein Dank
den beiden Bergführern für die gute Arbeit und allen Kursteilnehmern für die Disziplin und Teilnahme.










