Steileiskletterkurs 2011
29.01.2011 - Fortbildung für Tourenleiter B217Steileiskletterkurs im Bletterbach
29./30. Jänner 2011
Fotogalerie
Der Eiskletterkurs führt uns diesmal ins klimatisch verwöhnte Unterland. Der Kursorganisator Luis Mair hat mit dem Ziel eine gute Wahl getroffen. Im Gasthaus Schönblick schlagen wir unser Lager auf und absolvieren Theorie und Materialkunde. Nachmittags geht es richtig los. Wir fahren über Aldein zum Bletterbach. Während der Bletterbach im Sommer Geologen und Erdgeschichteforscher anlockt, findet der Eiskletterer im Winter paradiesische Verhältnisse vor. Schon am Auto steigen wir in die Eisen, weil der Zustieg in den Bach vereist ist. Ein geeigneter Wasserfall für unsere Übungen ist bei dieser großen Auswahl schnell gefunden. Die Bergführer Philipp Unteregelsbacher und Günther Ausserhofer bringen uns sicheres Stehen auf den Steigeisen, Bauen des Standplatzes, Reihenschaltung, Setzen der Eisschraube, Platzierung des Pickels, Zwischensicherungen, überschlagendes Steigen und Abseilen an der Abalakov-Eisuhr und der "automatischen" Eisschraube bei. Mit diesem Programm vergeht die Zeit viel zu schnell. Zurück im Gasthaus wird heiß geduscht, gut gegessen und lange gefeiert.
Am nächsten Tag stehen wir wieder im Bletterbach. Die Eisverhältnisse können sich trotz der letzten warmen Woche sehen lassen. Jetzt können wir zeigen, was wir gestern geübt haben. Da wir im Eis erfahrene Tourenleiter unter uns haben, sind die Eisrouten auch ganz schön anspruchsvoll. Wir probieren, pickeln uns hinauf, mancher Eisbrocken saust in die Tiefe, und seilen wieder ab. Nach einem sehr intensiven und unterhaltsamen Tag steigen wir über den letzten Wasserfall aus zum Steig, der uns zurück zum Parkplatz bringt.
Der Alltag hat uns wieder, aber die nächste Eistour wartet schon ...
Am nächsten Tag stehen wir wieder im Bletterbach. Die Eisverhältnisse können sich trotz der letzten warmen Woche sehen lassen. Jetzt können wir zeigen, was wir gestern geübt haben. Da wir im Eis erfahrene Tourenleiter unter uns haben, sind die Eisrouten auch ganz schön anspruchsvoll. Wir probieren, pickeln uns hinauf, mancher Eisbrocken saust in die Tiefe, und seilen wieder ab. Nach einem sehr intensiven und unterhaltsamen Tag steigen wir über den letzten Wasserfall aus zum Steig, der uns zurück zum Parkplatz bringt.
Der Alltag hat uns wieder, aber die nächste Eistour wartet schon ...










