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Didgeridoo

Didgeridoo
 
 
Das Didgeridoo ist das typische Instrument der Aborigines, der Ureinwohner Australiens. Höhlenmalereien in Nordaustralien lassen vermuten, dass dieses Blasinstrument und seine dumpfen Töne schon vor mehreren tausend Jahren vor allem bei Zeremonien angewandt wurden. Die Aborigines fertigen ihre Didgeridoos aus Eukalyptusästen, die von Termiten ausgehölt wurden, und verzierten sie anschließend mit bedeutsamen Bemalungen. Auch wenn es bei uns keine Eukalyptusbäume und Termiten gibt - wir greifen einfach zu etwas Modernerem, um dieses faszinierende Instrument herstellen zu können.

Und so wird's bei uns gemacht:
  • Besorgt euch (z.B. in einem Laden für Hydraulikerbedarf) Abflussrohre oder andere billige Rohre. Rechnet damit, dass ihr ca. 1,5 Meter pro Kopf benötigt.
  • Für das Mundstück, das ein Rohrende verengen und der Mundgröße angepasst werden sollte, verwendet ihr Bienenwachs, Knetwachs oder eine ähnliche Knetmasse.
  • Nun könnt ihr euer Didgeridoo noch mit Farben oder verschiedenen bunten Materialien (Isolierband, Wachsplatten, Klebefolien, bemalten Papierklebestreifen, ...) frei nach eurer Fantasie bemalen und verzieren.

Der Grundton: Wie entlockt man diesem Instrument seine Töne?
  • Macht einen Schmollmund, indem ihr die Lippen nach vorne stülpt. Achtet darauf, dass eure Lippen ganz entspannt sind.
  • Blast die Luft aus dem Mund heraus. Das Geräusch, das dabei entsteht, sollte einem "Furz" ähneln.
  • Beachtet was passiert, wenn ihr den Anpressdruck der Lippen verändert.
  • Setzt das Instrument so an euren Mund, dass es keine Lücke zwischen Mund und Instrument gibt.
  • Blast sanft in das Instrument. Die Qualität des Sounds hängt nicht von der Kraft ab mit der ihr hineinbläst, sondern von der Kontrolle eurer Lippenspannung.

Zirkulationsatmung:
Die Zirkulationsatmung ist eine Atemtechnik, die es euch gestattet das Didgeridoo zu spielen ohne dabei immer absetzen zu müssen, um Luft zu holen.

  • Atmet kurz und kräftig durch die Nase ein. In kurzer Zeit muss möglichst viel Luft eingesogen werden.
  • Blast die Backen auf, presst die Luft heraus und macht das klassische "Furzgeräusch".
  • Atmet nun gleichzeitig kurz und kräftig durch die Nase ein und presst die Luft aus dem Mund. Wichtig: in dem Moment, in dem ihr das Geräusch vom Ausatmen hört, müsst ihr kurz durch die Nase einatmen!
  • Falls ihr diese wichtige Atemkoordination so nicht hinbekommt, macht es wie die Aborigenees: Füllt euren Mund mit Wasser, spuckt es aus und atmet dabei durch die Nase ein. Jetzt versucht es noch einmal mit Luft.
  • Erzeugt jetzt einen Ton mit dem Didgeridoo, indem ihr die Luft aus euren vollen Backen presst.
  • Erweitert diese Technik, indem ihr beim Herauspressen der Luft aus euren Backen kurz und kräftig Luft durch die Nase einatmet.
  • Integrieret diese Technik (das ist bereits die Zirkulationsatmung!) mehr und mehr in euer Spiel. Ärgert euch nicht, wenn es nicht auf Anhieb so klappt, wie ihr es möchtet.
  • Habt ein wenig Geduld mit eurem Körper. Er muss die neu erlernten Techniken durch Praxis verankern. 

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Didgeridoo
 
 
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Hubert, 49 Jahre
In der heutigen schnelllebigen Zeit, wo es oft nur um Geld und Leistung geht, schätze ich gerade ein gutes Vereinsleben. Ein Verein sollte niemals als Selbstverständlichkeit angesehen werden, sondern man sollte jeden Verein in seiner Art schätzen und unterstützen. Was wäre ein Dorf ohne Vereine? Ich selbst unterstütze den AVS, weil ich dort meine Interessen wahrnehmen kann!...
 


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