AVS Bergfreunde - Registrieren & teilnehmen

Planung des Jahresprogramms

Planung des Jahresprogramms
 
 
01.10.2008


Liebe Jugendführer!

Das Jahr 2009 nähert sich und viele Jugendgruppen haben bereits das Jahresprogramm für 09 zusammengestellt. Wenn ihr gerade am planen seid lege ich euch ans Herz auf die Aktionen der Landesjugend (LJ) zu Berücksichtigen, darauf zu achten, dass sich eure Aktionen nicht mit denen der LJ, wie z.B. der Sternfahrt 24. Mai 2009 überschneiden. Um neue Ideen zu erhalten empfehle ich euch die Tätigkeitsberichte der verschiedenen Jugendgruppen, der letzten Jahre durchzustöbern und euch in den Bezirkssitzungen über mögliche und oder durchgeführte Aktionen zu auszutauschen.

Ps.: Ich wollte euch noch mitteilen dass, solltet ihr diesen Tipp für nützlich erachten, da ihr die Planung noch nicht durchgeführt habt: Ihr seid schon spät dran!

Die engagierte Jugendführerin der Jugendgruppe Ahrntal und Bezirksreferentin Birgit Morbitzer hat uns einige Punkte zusammengeschrieben die für das gute Gelingen der Jugendarbeit im „Tal“ verantwortlich sind.

Das Team:

zum Grundprinzip: die Planung beginnt mit der Teamfrage : wer ist das Team und wer bringt welche Fähigkeiten und Kompetenzen mit, könnte was gerne übernehmen und planen, bzw. wer hat Beziehungen und kennt jemand, der etwas anzubieten hätte- meist sind Leute auch ohne Bezahlung bereit uns einen Tag oder Dienst zu widmen.

Einfachheit:

Die Aktionen selber so unkompliziert wie möglich organisieren, nicht nach dem Motto: warum einfach wenn es kompliziert auch geht! Die Kinder und Jugendlichen haben auch Spaß oder besonders Spaß mit einfachen Dingen. (leicht erreichbare Ziele)

Geeignet für alle – Herausforderung:

Leistungsdruck in jeder Hinsicht vermeiden , das Programm muss so strukturiert sein, dass es auch für schwache und ungeübte Kinder ein Vergnügen ist mitzumachen. Die Kinder sollen aber auch im rechten Maße gefordert werden.

Sicherheit:

Alle Aktionen müssen zu 150% sicher erscheinen, je größer die Gruppe desto einfacher muss der Aufwand sein, denn nur so kann die Aktivität lässig und stressfrei ohne die Kinder zu stark einzuschränken, über die Bühne gehen. Sicherheit beruhigt die Eltern. Deshalb sollte man das Thema Sicherheit auch bei der Planung transparent machen.

W ie oft soll eine Aktivität statt finden???

Wenn ihr wollt dass sich eine Gruppendynamik entwickelt, ist ein Treffen pro Monat fast unerlässlich, meiner Erfahrung und Meinung nach. Nur so kann Zusammengehörigkeit und Zusammenhalt entstehen, da die Kinder aus vielen verschiedenen Gemeinden und auch Altersgruppen kommen.


Ort des Geschehens:

Wir bleiben in unserem Tal, versuchen in allen Dörfern einmal etwas zu unternehmen, so ist es für die Kinder und Mütter auch kein Problem mit dem herbringen bzw. abholen. " Wozu in die Ferne reisen . ..liegt das Gute doch so nah". Einmal im Jahr gibt es einen Höhepunkt, einen Ausflug oder eine Aktion die weiter entfernt sind.

Finanzierung:

Wir versuchen unsere Aktivitäten seeeeehr kostengünstig zu halten . Das ist Planungssache, einfache Mittel die um ein paar Euro zu haben sind, oft hat man die Möglichkeit nach kurzer höflicher Anfrage auch Spenden zu bekommen (Lebensmittelgeschäfte in den Orten), oder sehr vergünstigte Tarife beim Ausleihen von verschiedenen Geräten. Ich bin wirklich überall auf offene Ohren gestoßen- wenn nötig mit Hartnäckigkeit.
Wir kehren prinzipiell NIE in Hütten ein, sind immer Selbstversorger. So haben unsere wirklich tollen Aktivitäten zwischen zwei und fünf Euro stattgefunden- das wird von den Eltern sehr, sehr wertgeschätzt dass so etwas in der heutigen Zeit auch noch möglich ist, da vernünftige Freizeitbeschäftigung der Kinder meist mit hohen Kosten verbunden ist. Natürlich sind einzelne Aktivitäten kostspieliger.

Öffentlichkeitsarbeit:

Verschiedene Medien nützen: Plakate, Gemeindeblatt, Schaukasten, Briefe.

Plakate: man kann auch einfache Sachen spannend beschreiben, nicht alles verraten und vieles offen lassen - spannend machen ! Was Detailreich immer und immer wieder schwarz auf weiß stehen muss: die Dinge die uns oft logisch vorkommen: Wechselwäsche Socken ausreichend trinken usw. - weil das für einen Reibungs- und Problemlosen Ablauf sehr wichtig ist! Wenn man sich für einen Stil entschieden hat, ist es günstig diesen beizubehalten, so sind die Einladungen sofort eindeutig zuzuordnen- aha Alpenverein, fallen auf und werden erkannt. Mittlerweile ist es bei uns o dass uns die Läute entgegenkommen und fragen, wann es die neuen Plakate und die nächste Aktivität denn gibt. wir haben die Plakate im Internet, AVS Schaukästen, verteilen sie in den Schulen, und wir hängen sie in Lebensmittelgeschäften auf. Mitwirken bei Aktionen anderer Vereine Schulen usw.. So erhält man recht schnell im näheren Umfeld das A nsehen als kompetente aktive Jugendorganisation , wir sind im Gespräch, man kennt uns, und das ist auch wieder ein wichtiger Punkt -und hier schließt sich der Kreis- wenn man Leute aus der Gegend um Mithilfe oder Gefallen bittet. Mittlerweile kommen Leute auf uns zu!

Auch die Hüttenwirte, obwohl wir ja nie einkehren- stellen uns ihre Hütten Almen usw. teils kostenlos zur Verfügung.

WICHTIG bei den Berichten in den Zeitungen ist ein großes danke an alle Wohltäter unerlässlich!!!


Elternarbeit Öffentlichkeitsarbeit:

Das Vertrauen der Eltern ist uns sehr wichtig und Basis . Wir starteten mit genauen Berichten in der Zeitung, die im ganzen Ahrntal alle Haushalte erreichen. Mit einer Information und einem Konzept - siehe Unten- und dann wieder mit einem kurzen Bericht und Rückblick- diese haben dann in letzter Zeit größere Formen angenommen - Diashow- so haben die Eltern Einblick in die Jugendarbeit der AVS Jugend. Wir halten den Kontakt zu den Eltern bei den Anmeldungen- persönliche Anmeldung telefonisch der Eltern ist Voraussetzung. So bleiben wir im Gespräch. Für die Anmeldungen haben wir immer die zwei selben Kontaktpersonen.

Weiters finden aufgrund der großen Nachfrage zwei bis drei Aktionen pro Jahr mit den Eltern statt und erfreuen sich großer Beliebtheit. Wir nutzen solche Anlässe immer schwierigere bzw. aufwendigere Sachen zu unternehmen, weil ja mit der tatkräftigen Unterstützung der Eltern zu rechnen ist (Iglubau, Radausflug) Auch bei den Ausflügen mit Bus sind Eltern bzw. Familien eingeladen- ist aufsichtpflichtmäßig auch geschickt,so haben die Eltern die Aufsicht selber über die Kinder, wir teilen das zu beginn auch definitiv mit, so lassen sich die großen Mengen bewältigen.

Plakate (PDF - Downloads)

Der Bär ist los
Geisterstunde im Wald
Kartoffelwanderung
Wanderung mit Notarzt
Girls only



Konzept für das Jahr 2007:
Der Grundstein für die neue Formation der AVS-Jugend wurde eindrucksvoll gelegt…
DAS TEAM:
In verstärkter Form präsentiert sich heuer das Betreuerteam der Jugend, bestehend aus Oskar Lechner, Birgit Morbitzer , Alois Steger, Sabine Engl, Barbara Holzer und Vicky Innerhofer.
Aber auch die Anzahl der teilnehmenden Kinder ist stark angestiegen- und die Tendenz ist steigend!! (derzeit 20-25 )

SCHWERPUNKTE:
Wir haben ein abwechslungsreiches Jahresprogramm zusammengestellt, mit monatlichen Aktivitäten. Die einzelnen „Erlebniswanderungen“ werden folgendermaßen aufgebaut sein:

ZIELE:
> wir möchten den Kindern Aktivität und Bewegung in der Natur als freudvolle Freizeitbeschäftigung vermitteln.
> das Sozialverhalten in der Gruppe, die aus Kindern unterschiedlichen Alters -6 bis14- soll sich positiv entwickeln, sodass ein Zusammengehörigkeitsgefühl entstehen kann. Jede/r soll sich in seiner Eigenart akzeptiert und wohl fühlen in der Gruppe.
> durch verschiedene Angebote versuchen wir, die Kinder aufmerksam zu machen für die Natur. ( durch die Reizüberflutung der heutigen Zeit ist die Wahrnehmung der Kinder oft eingeschränkt )
> „Bergsteigereinmaleins“: Die Kinder Sollen ein Grundkenntnis über den vernünftigen Aufenthalt in der Natur bekommen, Möglichkeiten kennen lernen, Ausrüstung, sich nach Wegmarkierungen zurechtfinden, was tun in Notfällen,…
> Elternarbeit : Es ist uns wichtig das Vertrauen der Eltern zu haben, daher sind wir bemüht mit den Eltern in Kontakt zu sein, sie stets gut zu informieren, und sie bei bestimmten Aktivitäten dabei sein zu lassen- einzuladen.

AKTIVITÄTEN der AVS Jugend Ahrntal für das Jahr 2007:
21.Jänner: BÄRENJAGD mit Schneeschuhen
18.Februar: NARRENwanderung
26.März: FRÜHLINGSERWACHEN in der Natur
29.April: Ausflug; ARCHEOPARK
20.Mai: RADAUSFLUG zum Muttertag- mit Muttis
30.Juni-1.7.: Einstimmung in die Ferien am Berg; GRILLFEST UND ÜBERNACHTUNG
22.Juli: „PLITSCH- PLATSCH“ ; Wanderung zum See
2.September: Wanderung zum SONNENAUFGANG; mit Andacht
14..Oktober: BLÄTTERWANDERUNG
17.November: LATERNENWANDERUNG
15.Dezember: „DAS WAR AVS JUGEND 07“ Wanderung mit Eltern, Rückblicke, Vorschau;

ZITAT : I hon gimoant, AVS- Jugend des isch la aso a kack, doweil isch des volle geil! ( Nadine, Avs- Jugend )

Konzept für das Jahr 2008
Wie schon im letzten Jahr haben wir- das Betreuerteam: Oskar Lechner, Alois Steger, Barbara Holzer, Birgit Morbitzer , Sabine Engel und Ruth Aschbacher- uns einige Schwerpunkte für die Aktivitäten mit der Jugend gesetzt. Den Kindern und Jugendlichen möchten wir gerne das Erleben von Spannung und Ungewissheit ermöglichen. In der modernen, zivilisierten Umwelt gibt es das nicht mehr häufig. Kinder suchen oft das Risiko! Mit unseren Veranstaltungen wollen wir Möglichkeiten schaffen, „Kick-Gefühle“ in einem geschützten Rahmen zu erleben. Das Herausgefordert sein und die Möglichkeit von Erfolg bewirken das Gefühl der Freude und Erfüllung, und stärken so das Selbstbewusstsein der jungen Menschen.
Die Kinder bewegen sich bei unterschiedlichen Aktivitäten und lernen so ihren Körper besser kennen, lernen abschätzen, sich einschätzen und wie weit sie gehen können, was sich positiv auf geistige und psychische Entwicklung auswirkt. Kinder können sich nach körperlicher Betätigung gut entspannen und sind ausgeglichener!
Das Sozialverhalten spielt in der Gruppe auch eine große rolle. Die Kinder und Jugendlichen sollen die Möglichkeit haben, sich ohne jeglichen Leistungsdruck miteinander, sozial auseinander zu setzen, die eigene Persönlichkeit in der Gruppe zu erfahren, und das Gruppengeschehen aktiv mitzugestalten. So können wir gemeinsam erfahren, wie wichtig der Zusammenhalt in der Gruppe ist, und was die Gruppe gemeinsam erreichen kann.
Birgit,Oskar

Programm AVS Jugend Ahrntal 07/08
Jänner : Eisklettern / Eislaufen / Eishockey
Februar: Boys only – girls only
März:Schneeschuhwanderung / Iglubau
April: Triathlon
Mai:”Wilde Wasser” Ausflug- Val di Non
Juni: Sonnwendfeier
Juli; „Land Art”- Kunst in der Natur
August: Lager
September: Zeltlager- Sonnenaufgangsandacht- Bezirksweit??
Oktober: (Hoch)Seile und mehr
November: Orientierungslauf
Dezember: Fackelwanderung mit Eltern
Kletterkurse werden zusätzlich angeboten

Planung des Jahresprogramms
 
 

 



Alpenverein
im Mai
 
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31
Kurse & Weiterbildung
Touren und Tätigkeiten
 



Ivone Stimpfl
Schriftführerin Ortsstelle Leifers
Habe auf Einladung von Freunden an Veranstaltungen und Wanderungen des AVS teilgenommen. Das gute Verhältnis, die nette Aufnahme und die stets freundliche Runde haben mich dazu bewogen Mitglied zu werden. Die Natur im Kreise von netten Menschen zu genießen ist sehr schön und entspannend. Ich kann jedem raten es einmal zu versuchen und ich bin sicher, er wird es nicht bereuen. Schade, dass ich nicht schon früher AVS-Mitglied war....
 


Wetter & Lawinenlage
Donnerstag

23°
Freitag

25°
Samstag

22°

Alpenverein Südtirol AVS
I-39100 Bozen / Vintlerdurchgang 16
Tel. +39 0471 - 97 81 41
Fax +39 0471 - 98 00 11
E-Mail
Web www.alpenverein.it
© 2012 Alpenverein Südtirol - MwSt-Nr. & St-Nr. 00370470213 / www.alpenverein.it - / Impressum / Sitemap produced by Zeppelin Group - Online Marketing – Italien - Südtirol