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Respektvoll unterwegs auf Südtirols Almen

Respektvoll unterwegs auf Südtirols Almen
 
 
15.07.2020 -
Unsere Almen sind beliebte Erholungsgebiete, gleichzeitig Wirtschaftsräume der Bauern. Während des Sommers wird dort das Vieh gealpt. Ein respektvoller Umgang der Wanderer und Radfahrer mit den Weidetieren ist wichtig und vermeidet Unfälle.

Die Broschüre "Unterwegs auf Südtirols Almen" der IDM, welche in Zusammenarbeit mit Vertretern des Südtiroler Bauernbundes, der Tourismusorganisationen, der alpinen Vereine AVS und CAI, sowie des Hoteliers- und Gastwirteverbands erarbeitet wurde, gibt folgende Empfehlungen für ein unbeschwertes Miteinander.

So verhalte ich mich richtig
Weidetiere, insbesondere Kühe, sind grundsätzlich sanftmütig. So vermeiden Sie Konflikte mit den Tieren:
  • Auf dem Weg bleiben: Verlassen Sie die Wanderwege nicht. Falls ein Tier den Weg versperrt, weichen Sie ihm aus.
  • Auf Abstand: Geben Sie den Tieren Raum, vermeiden Sie Kontakt, streicheln und füttern Sie sie nicht.
  • Ruhe bewahren: Kühe haben ein eingeschränktes Sichtfeld und sind sehr schreckhaft. Machen Sie sich frühzeitig bemerkbar und verhalten Sie sich ruhig.
  • Sensible Muttertiere: Eine Mutter beschützt ihr Kind - vermeiden Sie, sich einem Jungtier zu nähern oder sich zwischen das Tier und seine Mutter zu stellen.
  • Hunde anleinen: Weidetiere fühlen sich oftmals durch Hunde bedroht. Nehmen Sie also ihren Vierbeiner an die Leine.

Bin ich dem Weidetier zu nahe gekommen?

  • Signal Nr. 1: Das Tier fixiert Sie. Es nimmt Sie als potenzielle Gefahrenquelle wahr und möchte Sie im Blick behalten.
  • Signal Nr. 2: Senkt das Tier seinen Kopf und bietet Ihnen die Stirn, denkt es an Angriff.
  • Signal Nr. 3: Das Tier läuft auf Sie zu. Spätestens jetzt sollten Sie Abstand gewinnen.

Was tun im Angriffsfall?

  • Entfernen Sie sich möglichst ruhig. Drehen Sie dem Tier nicht den Rücken zu.
  • Lassen Sie Ihren Hund von der Leine, er läuft dem Tier problemlos davon.
  • Wenn gar nichts hilft, schüchtern Sie das Tier ein: Lautes, selbstsicheres Zurufen oder Fuchteln mit einem Stock verjagen es.

In manchen Weidegebieten weisen Schilder auf Mutterkuhhaltungen hin. Ab heuer gibt es ein einheitliches Schild.

Fotos: AVS/Zenzi Martin, AVS/Judith Egger

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Kathrin
Bin schon seit meinem 7. Lebensjahr Mitglied beim AVS und bin noch immer aktiv dabei. Ich habe dadurch die Liebe zu den Bergen, zum Klettern und Bergsteigen entdeckt und dabei viel gelernt. Heute bin ich 23 Jahre und weiß somit meine Freizeit aktiv und sinnvoll zu gestalten....
 


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