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Die Mittigwonderer 2016

Die Mittigwonderer 2016
 
 
Jahresbericht der Mittigwonderer 2016

Das unstabile Wetter von 2016 brachte unsere Termine für die Wanderungen, vor allem während der Sommermonate, ganz schön durcheinander, denn fünfmal mussten wir eine Wanderung verschieben. Durchschnittliche Teilnehmerzahl: 39.
Für unsere traditionelle Winterwanderung im Jänner vom Saltnerstein zum Rittner Horn hatte es zu Beginn der Woche noch rechtzeitig geschneit, außerdem war uns ein strahlend sonniger Tag beschert. Den gut präparierten Winterwanderweg gab es allerdings nur bis zum Gasteiger Sattel, dann galt es in der unberührten Winterlandschaft selbst eine Spur anzulegen. Etwas müde, aber zufrieden erreichten wir die Feltuner Hütte und gut gestärkt ging es am Nachmittag hinunter nach Pemmern.
Auch für die Winterwanderung im Februar von Radein nach Jochgrimm hatte Frau Holle über Nacht die Betten geschüttelt und wir erlebten eine zauberhafte Schneelandschaft. Über einen bequemen Waldweg wanderten wir hinauf zur Isihütte und weiter nach Jochgrimm. Am Nachmittag führte uns der Weg über die Gurndinalm zurück nach Radein.
Die Frühlingswanderung im März zum Gardasee schien zunächst winterlich zu werden, denn bei der Abfahrt in Klobenstein schneite es leicht, doch im Laufe des Tages wurde das Wetter recht freundlich. Von Biacesa führte uns ein alter Pflasterweg durch einen Buschwald hinauf zur Bocca Prasumer. Wir folgten einem Schützengraben und stiegen ab zur Kirche San Giovanni mit dem gleichnamigen Schutzhaus. Hier an diesem aussichtsreichen Platz machten wir unsere Mittagsrast. Steil bergab ging es dann zurück zum Ausgangspunkt.
Die Wanderung im April führte uns von Pinzon über Glen und dem Wasserfallweg nach Gschnon. Dabei kam so mancher ganz schön ins Schwitzen, denn es ging anständig bergauf. Im Gasthaus in Gschnon stärkten wir uns ausgiebig und über den alten Gschnoner Weg und den Pinzoner Weiden stiegen wir ab nach Vill.
Wegen des schlechten Wetters musste die Wanderung im Mai um eine Woche verschoben werden. Gomion, oberhalb von St. Leonhard im Passeiertal, war unser Ausgangspunkt: Wir wanderten über Wiesen und Waldwege hinauf Richtung Stuls und weiter bis nach Moos. Bestaunenswert waren die tosenden Wasserfälle sowie die bunten Blumenwiesen. Über den neu errichteten Passerschluchtweg ging es nach der Mittagsrast zurück nach St. Leonhard.
Das Wetter im Juni war gewittrig und daher wurde die Wanderung vom Mittwoch auf den Freitag verlegt. Dafür hatten wir an diesem Tag klare Sicht und viel Sonne mit angenehmen Temperaturen. Von Gardeccia, im Fassatal führte uns der Weg zunächst zur Hochfläche von Ciampedie und weiter über den Schafsteig hinauf zur Rotwandhütte. Über den Drei-Schupfen-Weg stiegen wir ab zum Karerpass.

Die Wanderung im Juli zur Umrundung der Croda da Lago musste wegen des schlechten Wetters auf den Freitag verschoben werden und das hatte sich wieder gelohnt. Vom Passo Giau wanderten wir über die Forc. Zonia und Forc. Col Piombin hinauf zur Forc. Giau. Über blumenreiche Almböden ging es zunächst leicht abwärts, dann ansteigend hinauf zur Forc. Ambrizzola. Nach einem bequemen Abstieg machten wir beim Rif. Croda da Lago mit dem Lago de Federa unsere Mittagsrast und anschließend ging es hinunter zum Ponte Ru Corto, dem Endpunkt unserer Wanderung.
Im August wurde die Wanderung das vierte Mal in Folge wegen des schlechten Wetters verschoben, auch dieses Mal wieder vom Mittwoch auf den Freitag. Das Ziel war der Große Laugen. Vom Hofmahdjoch wanderten wir zur Castrinalm und nach einem steileren Anstieg erreichten wir eine schöne Almhochfläche. Das letzte Wegstück zum Gipfel erforderte dann etwas Ausdauer. Die wunderbare Fernsicht und die angenehme Rast ließen uns jede Anstrengung vergessen. Über den aussichtsreichen Kamm stiegen wir ab zur Laugenalm und anschließend hinunter zum Gampenpass.
Im September gab es endlich stabiles Herbstwetter. Vom Parkplatz Pörz unterhalb des Würzjochs führte uns der Weg hinauf zur Maurerberghütte und über einen Höhenweg zum Lüsner Joch. Nach einem kurzen, steileren Anstieg erreichten wir den ersten Glittner See mit den zwei Schwänen. Am aussichtsreichen Gipfel vom „Col da Lech“ war es Zeit für die Mittagsrast und über die Welschellener Alm wanderten wir hinunter nach Welschellen.
Der sonnigste Tag der zweiten Woche im Oktober war den Mittigwonderern vorbehalten. Von Goldrain stiegen wir über den Panoramaweg auf zu den Annaberger Böden. Nach einer Verschnaufpause auf diesem schönen Platz wanderten wir weiter und erreichten den Ratschillerhof mit dem größten Kruzifix Südtirols. Über den Lottersteig ging es zurück zum Ausgangspunkt.
Die Törggelewanderung im November rundete unser Wanderjahr ab. Bei winterlichen Temperaturen wanderten wir über schneebedeckte Wege von Klobenstein nach Wolfsgruben und an den Erdpyramiden vorbei hinunter nach Obermagdalena. Beim Ebnicherhof ließen wir uns das gute Essen schmecken und gut gestärkt brachte uns der Bus zurück nach Klobenstein.
Im Wanderprogramm 2017 hoffen wir, dass für jeden etwas Neues und Interessantes dabei ist und wir Begleiter Flor, Sepp, Franz, Walter und Christl freuen uns, mit vielen Wanderfreudigen unterwegs sein zu dürfen.
(Christine Vigl)



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