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Maßnahmen bei bergsportlichen Angeboten für Kinder und Jugendliche

Maßnahmen bei bergsportlichen Angeboten für Kinder und Jugendliche
 
 
02.07.2020 -
Da es bei der Ausübung von bergsportlichen Aktivitäten mit Kindern und Jugendlichen einige spezielle Maßnahmen zu beachten gilt und wir auf konkrete Fragen eurerseits genauer eingehen möchten, fassen wir hier alle für euch relevanten Regelungen auf Basis der gesetzlichen Stimmungen und in ständigem Austausch und Rücksprache mit den relevanten in der Jugendarbeit tätigen Interessensorganisationen und Landesbehörden zusammen.

Liebe Jugendführer/innen und Familiengruppenleiter/innen

Mit den letzten Verordnungen und Lockerungen der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus in der Phase der Wiederaufnahme der Tätigkeiten, kann auch unsere Vereinstätigkeit wieder schrittweise aufgenommen werden.

Unter folgendem Link findet ihr den am 26.06.2020 angepassten Maßnahmenkatalog des Alpenvereins.

Allgemeine Richtlinien
Bei sportlichen und körperlichen Aktivitäten, auf jede Art und Weise im Freien ausgeübt, muss ein Sicherheitsabstand von einem Metern eingehalten werden, mit Ausnahme für zusammenlebende Mitglieder desselben Haushalts. Wenn eine konkrete Möglichkeit besteht, andere Menschen zu treffen und der Abstand von einem Meter zwischen den Personen nicht eingehalten werden kann, muss ein Mund-/Nasen-Schutz verwendet werden.

Hütten- und Zeltlager

Hütten- und Zeltlager sind für Jugendgruppen im Rahmen kostenloser vom Land zur Verfügung gestellter PCR-Abstrichtests als sogenannte Covid-freie-Zonen möglich.
Hütten- und Zeltlager für Familiengruppen: Der Alpenverein Südtirol hat einen Antrag an das Land gestellt, eine kostenlose Testung auch den Familiengruppen zu ermöglichen.
Die Bergheime können in diesem Sommer auch privat an zusammenlebende Familienmitglieder vermietet werden.
Genaue Auskünfte erteilt das AVS-Büro Jugend & Familie.

Alternative Aktivitätsmöglichkeiten
Wie unter dem Punkt „Allgemeine Richtlinien“ oben beschrieben, sind prinzipiell jegliche sportlichen und körperlichen Aktivitäten im Freien, immer unter Einhaltung der allgemein geltenden Abstands- und Schutzmaßnahmen, möglich.

Klettern
Das Klettern ist sowohl in den Klettergärten, als auch in den Kletterhallen möglich. Dabei gelten aber immer die allgemeinen Maßnahmen: Abstand einhalten (außer für zusammenlebende Mitglieder desselben Haushalts). Im Klettergarten beträgt dieser 1 Meter. Können die Abstände nicht eingehalten werden, muss ein Mund-/Nasen-Schutz verwendet werden. Alle Infos zu den aktuellen Regelungen in den Kletterhallen findet ihr hier.

Die großen Kletterhallen sind bereits wieder geöffnet, allerdings ist die Kletterzeit in der Halle sowohl für Einzelpersonen, als auch für Gruppen vorzumerken!

Gruppengröße bei Aktivitäten mit Kindern und Jugendlichen
Im Rahmen der Dringlichkeitsmaßnahme 28 vom 22.05.20 wurde die Gruppengröße für Sommeraktivitäten mit Kindern und Jugendlichen an das Staatsgesetz angepasst. Das heißt:
• fünf Kinder von 3 – 5 Jahren
• sieben Kinder von 6 – 11 Jahren
• zehn Kinder ab 12 Jahren

Die Gruppengrößen gelten stets pro Betreuungsperson - das heißt, es sind auch Aktivitäten mit mehren Kindern, somit aber auch in mehreren Kleingruppen möglich, die nicht in Austausch kommen sollten.

Sollten Kinder verschiedener Altersgruppen teilnehmen, wird die maximale Anzahl im Verhältnis zu den Altersgruppen bestimmt und auf die niedrigere Zahl abgerundet.

Hygienemaßnahmen, Einverständniserklärungen
Teilnehmerliste: Es gilt eine Teilnehmerliste zu führen, auf der die Eltern bei Veranstaltungsbeginn per Unterschrift bestätigen, dass das Kind gesund ist, sprich weder Fieber hat, noch sonstige Leitsymptome in Zusammenhang mit Covid-19 aufweist oder sich nicht unter Quarantäne befindet. Das Führen einer Teilnehmerliste gewährt die notwendige Dokumentation der Gruppenzusammensetzung bzw. der Teilnehmer.

Masken und Handschuhe: Das Tragen von Masken, die Mund und Nase bedecken, ist dann notwendig, wenn sich der Abstand zwischen den Teilnehmern unter die vorgesehenen Mindestabstände verringert. Dabei sind die üblichen Masken, auch selbst genähte Stoffmasken oder Buffs, allerdings ausreichend. FFP2 Masken und Einweg-Handschuhe (Latexhandschuhe) sind notwendig, wenn ihr über einen längeren Zeitraum in einer Entfernung von weniger als 1 Meter Abstand zu einem Kind seid: Also wenn ihr ein Kind beispielsweise in den Arm nehmen müsst, um es zu trösten oder zum Verarzten.
Bei Kindern unter 6 Jahren entfällt die Pflicht des Mund-/Nasen-Schutzes.

Desinfektion: Vor Beginn eurer Aktion, sollen die Kinder Hände gründlich waschen und desinfizieren. Generell empfiehlt der Bevölkerungsschutz jedoch für Kinder, die Hände nicht ständig mit dem Gel zu desinfizieren, da es sehr aggressiv ist und die Haut schädigt. Sie empfehlen Hände waschen mit Seife. Desinfektionsmittel bei Aktivitätsstart genügt vollkommen.

Bei Symptomen: Falls ein Kind im Laufe eurer Veranstaltung typische Symptome zeigt (Fieber, Husten, ...), muss das Kind von der Gruppe umgehend isoliert und umgehend die Eltern informiert werden. Ihr solltet daher bei euren Aktionen immer mindestens zu zweit sein als Begleitpersonen/ Jugendführer.

Material:
Im Idealfall bringen die Teilnehmer ihre eigene Ausrüstung mit. Falls Material an die Teilnehmer verliehen wird, soll dieses am Ende des Tages gereinigt/ desinfiziert bzw. mindestens 3 Tage „unter Quarantäne“ gestellt werden.

Verpflegung:
Kinder sollen ihre eigene Verpflegung mitbringen und ausschließlich selbst konsumieren. Trinkflaschen dürfen nicht untereinander ausgetauscht werden. Auch beim Essen ist der Mindestabstand unbedingt einzuhalten. Wenn ihm Rahmen eurer Aktion Gastbetriebe besucht werden, gilt es selbstverständlich die Regelungen, die in der Gastronomie gilt, zu berücksichtigen.

Mobilität
Mit der Anpassung der Gesetzes-Anlage A vom 09. Juni 2020 können prinzipiell auch wieder Tagesausflüge mit dem Vereinsbus unternommen werden unter Einhaltung folgender Auflagen:
  • Es dürfen jetzt wieder so viele Fahrgäste in Privatautos transportiert werden, wie Sitze ingesamt vorgesehen wird. Die Regel, dass mindestens ein Sitzplatz frei gelassen werden muss, gilt nicht mehr - weiterhin gilt aber Das Tragen einer Schutzmaske der Atemwege, wenn im Auto Personen sitzen, die nicht alle in einem Hauhalt zusammenleben sind
  • Jugendgruppen können den öffentlichen Nahverkehr unter Einhaltung aller diesbezüglich geltenden Maßnahmen benutzen
Weitere eventuell für euch wichtige Informationen
Alle aktuellsten Informationen zu den Schutzhütten, Biwaks und zum Betrieb in der Landesgeschäftsstelle findet ihr unter den Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus in der Phase der Wiederaufnahme der Tätigkeiten hier auf der AVS-Website

Für noch detaillierte Informationen, beruft euch bitte auf die entsprechenden, aktuellen gesetzlichen Anlagen, die unten zum Herunterladen bereitstehen.



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Julia, 12 Jahre
Ich bin beim AVS, weil es dort toll ist, weil ich viel erleben und lernen kann und ich freu mich jedes Mal, wenn die Jugendführer etwas organisieren....
 


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